Endlich!
Knut Knautschke taucht wieda uff!
(neue Folgen ab sofort hier)
[2] Knut Knautschke meent:
"Also 'Allet LÜJENPRESSE' ..."
… dit kommt ma nich üba meene schmaln Lippn, och wenn se haluziniern dat de Schwarte kracht!
Aba nich nur als Afinda vonne berühmte „Hippo-Methode“* mussick hier ma janz dringnd ufftauchn
und ne kleene Lanze brechn für die beedn niedlichn Kükn ausde Finknfamilie. Anscheind eene
jesechnete Jattung, die keene Nachwuchssorjen kennt.
Nu willick ja eijentlich der Berlina Morjenpost nich grundlos uff de Füße tretn. Schon
weilick der größte Fan von meen Kollejen olle Kasupke bin, nur dat der nebenbei noch Droschke
fährt und ick ebm Wassaschi.
Aba der jüngste Vasuch, irjentwie noch Honich aus ner Fünfminutn-Jasthöraschaft im Landjericht
zu saugn, liest sich wien Schüla-Uffsatz von zwee Möchtejern-Investigativn ausm Wahrsarakurs anne
Volkshochschule. Ick meene hier die jarnich so lustje öffntliche Hinrichtung, die am
30.07.2026 online unta de Übaschrift „‘Kein schönes Urteil‘: Streit im Gartenverein endet
überraschend“ und am 01.08.2026 och noch in volla Breete uff Seite 22 inna Printausjabe unta
„Wirt muss Vereinslokal räumen“ stattjefundn hat.
Hier kurz die Topptenn vonne dickstn Klopse inne Buchstabnsuppe:
1. Der Streit is definitief nich beendet!
2. Der Wirt muss dit Lokal noch lange nich räumen!
3. Een „e. V.“ isn injetrarener Vaein. Dit eVau hat ne Bedeutung im Rechtsvakehr!
4. Konkret jibdit diesn Jurkn-Vaein als Rechtsträja erst seit Mai 1991…
5. … der war weda 1910 - noch irjendwann späta als Kleenjartn-Siedlung entstandn…
6. Der Vaein is bis heute allet andre, aba keene Siedlung, och wenna dit jerne azählt!
7. Unbewiesnet Jetratsche bleibt Jetratsche bisset bewiesn is. Und dit isset bis heute nich!
8. Wie kann ditn Urteil im Kleenjartn-Prozess sein, wennit da keen einzjen Kleenjartn jibt?
9. Der Richta hat im Vakündungstermin nurn Tenor valesn! Wat dit is kann man guugln!
Wer da tönt, „ne Bejründung war im Urteil nich enthaltn“ hat im Jericht nüscht zu suchn.
10. Wenn der Richta wirklich im Saal ne Belehrung anjemerkt hat, dat der Wirt innahalb
von een Monat „Einspruch“ jejen dit Urteil erhebn kann, fress ickn Beesn.
Bei na kleen Recherche hätte och jeda, der nurn Handy undn FUNKEn Vaantwortungsjefühl hat, die
wahrn Hintajründe von dem Jerichtsstreit erfahrn und jelernt, dat der betroffne Wirt hiern
Existenzkampf führt, weila sich jejen een jesetzlosn Vorstand von een illegaln Wassahändla wehrt,
der sich als Kleenjartnvaein tarnt und seit Jahrn die Anwohna, Behördn, Jerichte und och die
Presse belücht und betrücht.
Dat de Staatsanwaltschaft jejen den Vorstand wejen Verdachts uff schwere Straftatn (Körpavaletzung,
gefährliche Körpavaletzung und Störung öffentlicha Betriebe) ermittelt, weila hochbetachtn
Schwerkrankn, Schwerbehindatn und nem mindajährjen Pflejekind dit Wassavasorjungsrohr zum Wohnhaus
mutwillich zastört hat und trotz sofortija einstweilja Vafüjung vom Landjericht die unschuldjen
Menschn ohne Wassa und Heizung im März 2026 janze fünf Wochen lang jequält hat.
Und dat die Opfa, die zeitweilig sojar ins Hotel ziehn musstn, dazu noch in Schetts von
Funktionärn dieset feinn Vaeins vahöhnt wurdn, sind nich die einzjen Tatsachn, die jeda Anfänga
nur im Ansatz eena Jejenrecherche im Netz jefundn hät.
Also dit Janze stinkt nachna journalistischn Bankrottaklärung, wie se im Buche oda hier halt inna
Morjenpost steht. Ick wunda ma nur, dat den beedn FUNKE-Elevn beim Faktnhopping und Fantasiern nich
der Stift aus de Hand jesprungn is, um dit hier ma (frei nach Charles Laughton in „Zeugin der Anklage“)
janz deutlich zu sarn! Ick bin jeplättet, wo mene Leib-und-Magn-Postille noch bis vor knapp een Jahr
mit Peter Meyers* (alias Peter Schmachthagen) „Deutschstunde“ ne absolute Leuchtturmspitze an seriösm
Journalismus im Blatt hatte.
Wenn der Valag noch een FUNKEn Anstand inne Chefetajsche findet, denn bringta hier nochma Fährness
in dit traurije Sommaloch-Dilemma und entschuldicht sich öffntlich. Dit is dit Mindeste wat der juhtmütje
Wirt ausm juhtn altn Kulturhaus „Scheune“ im Ortsteil Berlin-Blankenburch vadient hat. Und vielleicht
findet ja eena zum nächstn Berufungstermin im Kammajericht och nochn ordntlichn Reporta mitn Abschluss,
dern „Jericht“ vonne „Mahlzeit“ untascheidn kann. Ick hab da noch Hoffnung.
Na denn, bis die Taare, Nachban!
Euja
Knut Knautschke
aus Nordost-Berlin
am 4. Aujust 2026
* Uffklärungn für Zujezogne:
- „Hippo-Methode“: Kurz ufftauchn, dit Maul jediejen weit uffreißn und wieda abtauchn.
- Peter Meyer (Journalist/Autor/mit 84 J. verstorben 09/2025)
Watt zu mäckan oda ne Ansare?
Her damit!
Ick tauch ooch uff dafür!
Knut-Knautschke@t-online.de
NEU: Knautschke-SCHWABENFASSUNG...! -
Uns erreichten wieder Hinweise (nicht nur aus Prenzlauer Berg) mit der Bitte, den Knautschke-Text
doch ins Schwäbische oder notfalls ins HOCHDEUTSCHE zu übersetzen und ggf. mit
Erläuterungen einzustellen. Nach erfolgter Rücksprache mit dem Autor, kommt die Redaktion dem sehr
gern nach. Anmerkungen sind unter den mit *Sternchen* farbig markierten
Begriffen verlinkt:
[2] Knut Knautschke meint:
Also ‚Alles LÜGENPRESSE‘ …
… das kommt mir nicht über meine schmalen Lippen, auch wenn sie halluzinieren, dass die Schwarte
kracht! Aber nicht nur als Erfinder der berühmten „Hippo-Methode“* muss ich hier mal ganz dringend
auftauchen und eine kleine Lanze brechen für die beiden niedlichen Küken aus der Finkenfamilie.
Anscheinend eine gesegnete Gattung, die keine Nachwuchssorgen kennt.
Nun will ich ja eigentlich der Berliner Morgenpost nicht grundlos auf die Füße treten. Schon weil
ich der größte Verehrer von meinem Kollegen, dem guten alten Kasupke, bin – nur dass der nebenbei
noch Taxi fährt und ich eben Wasserski. Aber der jüngste Versuch, irgendwie noch Honig aus einer
Fünf-Minuten-Gasthörerschaft im Landgericht zu saugen, liest sich wie ein Schüleraufsatz von zwei
Möchtegern-Investigativen aus dem Wahrsagerkurs an der Volkshochschule.
Ich meine hier die gar nicht so lustige öffentliche Hinrichtung, die zuerst am 30.07.2026 online unter
der Überschrift „‚Kein schönes Urteil‘: Streit im Gartenverein endet überraschend“ und am 01.08.2026
auch noch in voller Breite auf Seite 22 in der Printausgabe unter „Wirt muss Vereinslokal räumen“
stattgefunden hat.
Hier kurz die zehn Spitzenreiter der schlimmsten Fehler in der Buchstabensuppe:
1. Der Streit ist definitiv nicht beendet!
2. Der Wirt muss das Lokal noch lange nicht räumen!
3. Ein „e. V.“ ist ein eingetragener Verein. Dieses „e. V.“ hat eine Bedeutung im Rechtsverkehr!
4. Konkret gibt es diesen Gurken-Verein als Rechtsträger erst seit Mai 1991…
5. … der war weder 1910 - noch irgendwann später als Kleingarten-Siedlung entstanden…
6. Der Verein ist bis heute alles andere, aber keine Siedlung, auch wenn er das gerne erzählt!
7. Unbewiesenes Getratsche bleibt Getratsche, bis es bewiesen ist. Und das ist es bis heute nicht!
8. Wie kann das ein Urteil im Kleingarten-Prozess sein, wenn es dort keinen einzigen Kleingarten gibt?
9. Der Richter hat im Verkündungstermin nur den Tenor verlesen! Was das ist, kann man googeln! Wer da
tönt, „eine Begründung war im Urteil nicht enthalten“, hat im Gericht nichts zu suchen.
10. Wenn der Richter wirklich im Saal eine Belehrung angemerkt hat, dass der Wirt innerhalb von einem Monat
„Einspruch“ gegen dieses Urteil erheben kann, fresse ich einen Besen.
Bei einer kleinen Recherche hätte auch jeder, der nur ein Handy und einen FUNKEN
Verantwortungsgefühl hat, die wahren Hintergründe von dem Gerichtsstreit erfahren und gelernt,
dass der betroffene Wirt hier einen Existenzkampf führt, weil er sich gegen einen gesetzlosen Vorstand
von einem illegalen Wasserhändler wehrt, der sich als Kleingartenverein tarnt und seit Jahren die
Anwohner, Behörden, Gerichte und auch die Presse belügt und betrügt.
Dass die Staatsanwaltschaft gegen den Vorstand wegen schwerer Straftaten (Körperverletzung, gefährliche
Körperverletzung und Störung öffentlicher Betriebe) ermittelt, weil er hochbetagten Schwerkranken,
Schwerbehinderten und einem minderjährigen Pflegekind das Wasserversorgungsrohr zum Wohnhaus mutwillig zerstört
hat und trotz sofortiger einstweiliger Verfügung vom Landgericht die unschuldigen Menschen ohne Wasser und
Heizung im März 2026 ganze fünf Wochen lang gequält hat. Und dass die Opfer, die zeitweilig sogar ins Hotel
ziehen mussten, dazu noch in Chats von Funktionären dieses feinen Vereins verhöhnt wurden, sind nicht die
einzigen Tatsachen, die jeder Anfänger nur im Ansatz einer Gegenrecherche gefunden hätte.
Also das Ganze stinkt nach einer journalistischen Bankrotterklärung, wie sie im Buche oder hier halt in der
Morgenpost steht. Ich wundere mich nur, dass den beiden FUNKE-Eleven beim Faktenhopping und Fantasieren nicht
der Stift aus der Hand gesprungen ist, um das hier mal (frei nach Charles Laughton in "Zeugin der Anklage")
ganz deutlich zu sagen!
Ich bin geschockt, wo meine Leib-und-Magen-Zeitung noch bis vor knapp einem Jahr mit Peter Meyers* (alias
Peter Schmachthagen) „Deutschstunde“ eine absolute Leuchtturmspitze an seriösem Journalismus im Blatt hatte.
Wenn der Verlag noch einen FUNKEN Anstand in der Chefetage findet, dann bringt er hier noch mal Fairness in
dieses traurige Sommerloch-Dilemma und entschuldigt sich öffentlich. Das ist das Mindeste, was der gutmütige
Wirt aus dem guten alten Kulturhaus „Scheune“ im Ortsteil Berlin-Blankenburg verdient hat.
Und vielleicht findet ja einer zum nächsten Berufungstermin im Kammergericht auch noch einen ordentlichen
Reporter mit einem Abschluss, der ein „Gericht“ von einer „Mahlzeit“ unterscheiden kann. Ich habe da noch
Hoffnung.
Na dann, einen schönen Tag noch, Nachbarn!
Euer Knut Knautsche aus Nordost-Berlin am 4. August 2026
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* Aufklärungen für Zugezogene:
- „Hippo-Methode“: Kurz auftauchen, das Maul gediegen weit aufreißen und wieder abtauchen.
- Peter Meyer (Journalist/Autor/mit 84 J. verstorben 09/2025)“